Gegrillte Paprika vom Grill – süß, rauchig und vollmundig im Geschmack

Gegrillte Paprika sind eines der leckersten Gemüse vom Grill. Die Hitze karamellisiert den Zucker und verleiht einen tiefen, süßen Rauchgeschmack – und mit einem Dry Rub wird es zu einer unwiderstehlichen Beilage oder Hauptspeise für Vegetarier.

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Warum Paprika auf den Grill?

Paprika ist von Natur aus süß und saftig. Auf dem Grill karamellisiert der Zucker und es entsteht ein tiefer Rauchgeschmack. Die Schale verkohlt leicht – genau hier steckt der Geschmack. Rote und gelbe Paprika sind süßer als grüne und eignen sich am besten für den Grill.

Geräucherte Paprika – was ist das und warum verwendet man sie beim BBQ?


01 — Vorbereitung

Du kannst Paprika auf zwei Arten grillen:

  • In Vierteln – Paprika in 4 Stücke schneiden, Samen entfernen. Mit Olivenöl und Rub bestreichen. Einfach zu handhaben.
  • Ganz – Die ganze Paprika direkt auf den Rost legen und regelmäßig wenden. Die Haut verkohlt rundherum – danach kann man sie schälen für eine zarte, rauchige Innenseite.

Profi-Tipp: Gegrillte Paprika in Vierteln sind perfekt als Beilage. Ganze gegrillte und geschälte Paprika sind köstlich in einem Salat oder als Tapenade.


02 — Welcher Rub passt zu Paprika?

  1. Shawarma – warm und aromatisch, perfekt für einen BBQ-Abend im Nahen Osten. Mehr über Shawarma Rub
  2. Tex-Mex – Kreuzkümmel und Chili verstärken die Süße der Paprika. Mehr über Tex-Mex Rub
  3. Memphis – süß-rauchig, klassische Kombination
  4. Toscana Fire – italienische Kräuter und Rosmarin, perfekt zu roter Paprika

Welcher BBQ Rub passt zu welchem Gericht?


03 — Auf dem BBQ

  1. BBQ auf direkte Hitze, 200–220°C vorheizen
  2. Die Viertel mit der Hautseite nach oben auf den Rost legen
  3. 4–5 Minuten grillen, wenden und weitere 3–4 Minuten grillen
  4. Die Ränder dürfen leicht verkohlen – das gibt zusätzlichen Geschmack

Direkte vs. indirekte Hitze – wann verwendet man was?


Servieren

Direkt vom Grill mit einem Schuss Olivenöl und frischem Basilikum servieren. Oder abkühlen lassen und in einem Salat, Wrap oder als Tapenade mit Feta verwenden.

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